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	<description>Blogging the hottest news around hessia.</description>
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		<title>Winter in Finnland</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amok Bikes Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon Tage vor unserer Anreise war uns Eines klar: es wird sehr kalt werden. In der Wettervorhersage sprach man von um die -35 Grad, was fuer uns Mitteleuropäer kaum vorstellbar ist, obwohl wir ja auch in Deutschland von der gleichen &#8230; <a href="http://rockriders.de/blog/?p=786">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon Tage vor unserer Anreise war uns Eines klar:  es wird sehr kalt werden. In der Wettervorhersage sprach man von um die -35 Grad, was fuer uns Mitteleuropäer kaum vorstellbar ist, obwohl wir ja auch in Deutschland von der gleichen Kältewelle heimgesucht wurden.</p>
<p>In Helsinki angekommen zeigte uns das Thermometer bereits  -32,9 Grad an, Tendenz eher fallend.  Allerdings nach 260km nördlicher Fahrt Richtung Parkano wurde es allerdings immer wärmer, nur noch um die -13 Grad, was fuer die Finnen dann eher Bikiniwetter bedeutet. Schade, eigentlich wollte ich mal schauen wie es sich bei um die -30 Grad auf dem Bike anfuehlt. Naja, somit musste ich mich wenigstens nicht so dick anziehen.</p>
<p><img src="http://www.amok-bikes.de/images/stories/beitraege/2012%2001%20parkano%201.jpg" alt="" /></p>
<p>Rund um Parkano gibt es jede Menge kleine Wanderpfade, die ich bestens aus dem Sommer kenne, aber anscheinend im Winter auch rege genutzt werden.</p>
<p><img src="http://www.amok-bikes.de/images/stories/beitraege/2012%2001%20parkano%206.jpg" alt=""  width="610"/></p>
<p>Also Sattel vom Pirate Billy Bones auf Mittelstellung und auf gehts in den Wald.</p>
<p><img src="http://www.amok-bikes.de/images/stories/beitraege/2012%2001%20parkano%202.jpg" alt="" width="610" /></p>
<p>Die Pfade sind schon im Sommer nicht gerade einfach zu fahren, da es an manchen Stellen ziemlich eng wird, im Winter gestaltet sich das noch eine Stufe schwieriger, da man nur ca. 30cm festen Schnee auf dem Pfad hat. Abseits sacken die Räder dann mal schnell ab und man macht einen Salto ins Unterholz.</p>
<p><img src="http://www.amok-bikes.de/images/stories/beitraege/2012%2001%20parkano%204.jpg" alt="" width="610" /></p>
<p><img src="http://www.amok-bikes.de/images/stories/beitraege/2012%2001%20parkano%205.jpg" alt="" width="610" /></p>
<p><img src="http://www.amok-bikes.de/images/stories/beitraege/2012%2001%20parkano%203.jpg" alt="" width="610" /></p>
<p>Auf jeden Fall freue ich mich schon auf unseren 4 wöchigen Urlaub im Sommer, denn die Pfade und Trails, besonderst mein Lieblingstrail beim Waldmuseum der am Ufer eines Sees sich langschlängelt, sind wunderschön!</p>
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		<title>It&#8217;s a wrap!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rockriders Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[6. Tag: Heute soll es eine schöne Tour auf die Ostseite nach Santa Cruz geben. Flowig und griffig, sagt Rudi wie immer; also blockige Serpentinen. Die Unterlage ist altes Kopfsteinpflaster, teils moosig fügt er hinzu. Oben könnte es feucht sein. &#8230; <a href="http://rockriders.de/blog/?p=779">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>6. Tag: Heute soll es eine schöne Tour auf die Ostseite nach Santa Cruz geben. Flowig und griffig, sagt Rudi wie immer; also blockige Serpentinen. Die Unterlage ist altes Kopfsteinpflaster, teils moosig fügt er hinzu. Oben könnte es feucht sein. Ich mache ein paar Fahrproben und entscheide mich, trotz Bedenken mitzufahren. Wir shutteln zum Refugio El Pilar auf den Kamm östlich von El Paso.<br />
<img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/LP_WolkenElPilar.jpg" alt="" title="LP_WolkenElPilar" width="610" height="407" class="alignnone size-full wp-image-783" /><br />
Dann ist noch ein ganzes Stück pedalieren auf der Piste Richtung Norden angesagt, 8km, uns wird sehr schnell warm. Trotz der dicken Wolken, in denen wir fahren. Es ist feucht, teils nass. Hm. Nach kurzer Pause geht es dann in den Trail. Wir lassen&#8217;s vorsichtig angehen, es ist zwar griffiger, als erwartet, trotzdem schiebe ich manch ruppige Passage; bloß kein Risiko. Schön Druck auf&#8217;s Vorderrad, die Kurven möglichst weit außen, Linie vorausschauend suchen. An der krassen Natursteintreppe trägt selbst Rudi. Der Kopf von D1 will heute gar nicht, er läuft fast den kompletten Trail. In der Stadt angekommen heizen wir die Gassen zu Tal und erholen uns bei Bocadillas und Cortado. Was mich in den Städten erstaunt -neben den typisch südländischen Schmuddelecken- sind die vielen netten, wie frisch gestrichenen farbenfrohen Häuser. Dann geht es wieder mit dem Shuttle nach oben, fast die gleiche Stelle, wir fahren aber nun auf der Piste Richtung Südwesten ab, zum San Juan-Lavastrom. Meist leicht abwärts, wenig treten. Sehr flowig.<br />
<img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/LP_SanJuan.jpg" alt="" title="LP_SanJuan" width="610" height="407" class="alignnone size-full wp-image-782" /><br />
Wir kommen direkt an der Ausbruchstelle an, fahren links davon einen kurzen, schmalen, ausgefahrenen Sandtrail runter, dann wird es sehr flowig, fest mit Piniennadeln, leider viel zu kurz; noch ein Stück blockiger Lavatrail &#8211; na klar, zum Abschied springt mir noch so&#8217;n Klumpen an die Wade und raspelt sie blutig. RaceFace ist zwar integriert und schicker, mit meinem Lizard Skins wäre das nicht passiert&#8230; Dann heißt es schieben über den Lavastrom &#8211; geschützter Naturpark! Faszinierend. So ein Bimsblock von Fussballgröße wiegt vielleicht ein Kilo, sieht aus wie ein schwarzgrauer Schwamm. Die Fließlava schimmert blau.<br />
<img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/LP_Flowtrail.jpg" alt="" title="LP_Flowtrail" width="610" height="407" class="alignnone size-full wp-image-780" /><br />
Noch ein Stück flowig, dann sind wir wieder am Lavatrail vom 1. Tag. Oh Mann, und das, wo die Kraft zu Ende geht&#8230; Wir brauchen heute etwas länger, auch weil D2 noch einen Platten hat.<br />
<img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/LP_Lavatrail.jpg" alt="" title="LP_Lavatrail" width="610" height="407" class="alignnone size-full wp-image-781" /><br />
Nun geht es über die Straße wieder zurück nach Los Llanos. 2500 tm, &#8220;Tiefenmeter&#8221;, so groggy war ich die ganze Woche nicht.</p>
<p>7. Tag: Verpennt. Frühstück in der Sonne gegenüber von Bike&#8217;n'Fun, herzliche Verabschiedung. Wir fahren zu dritt und vollgepackt (D1&#8242;s Evoc braucht doch viel Platz) nach Santa Cruz, rumhängen (Auto immer im Blick, wir sind gewarnt!), ich bummel noch etwas. Dann zum Airport, einchecken, warten. Der Flieger hat &#8216;ne halbe Stunde Verspätung. Wir bangen schon, da unsere Landezeit 22:30 avisiert ist; wenn wir 22:59 nicht unten sind, dürfen wir in Frankfurt nicht mehr landen!! 22:38 setzen wir auf, das wird wohl nix mit dem Zug. Koffer kommt, noch das Messer abholen, Taxi. Heeme, Blog abschicken.</p>
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		<title>Welche Offseason?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rockriders Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[4. Tag: Wir pennen aus und fahren gegen 11 wie geplant Richtung Gipfel los. Ziemlich bewölkt. Lenken und schalten kann ich noch. Knapp 60km, 2000hm und Zillionen von Kurven liegen vor uns. Auf ca. 2100m haben wir die Wolkendecke unter &#8230; <a href="http://rockriders.de/blog/?p=771">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/LaPalma.jpg" alt="" title="LaPalma" width="610" height="407" class="alignnone size-full wp-image-772" /></p>
<p>4. Tag: Wir pennen aus und fahren gegen 11 wie geplant Richtung Gipfel los. Ziemlich bewölkt. Lenken und schalten kann ich noch. Knapp 60km, 2000hm und Zillionen von Kurven <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  liegen vor uns. Auf ca. 2100m haben wir die Wolkendecke unter uns, grandios! Ruhe, Sonne, frischeste Luft, tolle Natur, Sci-Hi-Tech &#8211; man fühlt sich etwas entrückt. Wir kraxeln auf dem Roque rum, die Caldera hängt leider in Wolken, man sieht nur den Grat und einige Abhänge. Runterwärts fahre ich nach Vorwarnung etwas &#8220;sportlicher&#8221;, aber meist bei voller Reifenhaftung. Was ein Spaß &#8211; auch &#8216;ne Art Freeride <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Meine Freunde leiden etwas, aber da müssen sie durch&#8230; Käffchen, Abhängen, Abendessen; das Übliche.</p>
<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/LP_Waldtrail.jpg" alt="" title="LP_Waldtrail" width="610" height="407" class="alignnone size-full wp-image-776" /></p>
<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/LP_Lavapiste1.jpg" alt="" title="LP_Lavapiste1" width="610" height="407" class="alignnone size-full wp-image-773" /></p>
<p>5. Tag: Nach wenig Probieren ist mir klar: Heute für dich nur Cross Country <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Die Hände sind nicht belastbar. Schließe mich der &#8220;Guidin&#8221; Lily an, die es mit H, 10 Jahre älter als ich, ruhig angehen lassen will. Nehme Rudis Enduro. Wetter heute noch mieser, es regnet immer mal. Aber gut für die Insel &#8211; hier auf der Westseite hat es seit April nicht geregnet! Fahren sehr gemütlich durch die Bananen- und Vulkanfelder südlich von Los Llanos und über Straße und Zisternenmauern(!) wieder zurück, spaßig. 600hm in Summe, ging aber easy <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Die anderen Beiden sind mit Rudi und Daniel (Sohn des Hauses und DH-Crack) in den Süden unterwegs, biken die Westroute unter den Vulkanen, ab Fuencaliente durch die Lavafelder bis zur Südspitze. Haben auch etwas Regen mit den üblichen Folgen, v.a. für D1&#8242;s Bike&#8230; Das Biken auf dem Lavafeld muss man sich wie auf Butter vorstellen &#8211; Lenken bringt nix, Bremsen wenig &#8211; aber man fällt wenigsten weich <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Daniel lässt es einfach rollen *wwwwwwwosch*<br />
Gleich geht&#8217;s wieder runter an den Hafen zum Fischessen.</p>
<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/LP_Lavapiste2.jpg" alt="" title="LP_Lavapiste2" width="610" height="407" class="alignnone size-full wp-image-774" /></p>
<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/LP_Trailende.jpg" alt="" title="LP_Trailende" width="610" height="407" class="alignnone size-full wp-image-775" /></p>
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		<title>Frühling auf La Palma</title>
		<link>http://rockriders.de/blog/?p=764</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rockriders Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[0. Tag: Anreise. Krasse Überraschung beim Check-In: der Checker fischt mein Einhand-Messer mit Werkzeug aus dem Bike-Rucksack! Hm, wieso ist das noch da drin??? Naja, ging gut, kann ich mir bei der Ankunft wieder abholen&#8230; In La Palma Frühling. Erster &#8230; <a href="http://rockriders.de/blog/?p=764">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>0. Tag</strong>: Anreise. Krasse Überraschung beim Check-In: der Checker fischt mein Einhand-Messer mit Werkzeug aus dem Bike-Rucksack! Hm, wieso ist das noch da drin??? Naja, ging gut, kann ich mir bei der Ankunft wieder abholen&#8230;</p>
<p>In La Palma Frühling. Erster Spass mit dem Mietwagen, schön kurvige Strecke hinter Santa Cruz. Erstaunlicher Kurvenräuber, der Megane <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Wir sind nur zu dritt, D1(33, AM) aus Frankfurt, D2(45,FR) aus Wesel und ich. D1 hat Singletrail gebucht, fährt aber bei uns mit. Sehr nette Typen.</p>
<p><strong>1.Tag</strong>: Treffen bei Bike&#8217;n'Fun. Wetter top, 14° und Sonne. Bikecheck. D1 hat eigenes Bike dabei, Rotwild. D2 leiht B Threesome, ich B Big Air, beide Hammerschmidt. Die Reifen sehen z.T. sehr abgefahren aus, Rudi unser Guide meint aber, egal!? Auf Lava vielleicht, da ist immer Grip, aber auf den staubigen Strecken&#8230; hm. Dann shutteln wir los, Siegmund der Chef fährt. Vorneweg: Nennt sich &#8220;Freeridewoche&#8221;, ist aber eher Singletrailfahren der härteren Art. Irgendwelche Tables, Doubles oder Bauten gibt es fast nicht! Nur natürliche Stufen/Stepdowns im &#8220;rough&#8221;. Paar Kicker im DH.<br />
Irgendwo östlich von El Paso geht&#8217;s los, uriger alter Pinienwald, sandig, kiesig und viele Nadeln, die den Grip rauben. Nach unten wird es steiniger. Einzige Strecke heut mit ein paar Kickern im oberen Teil, die man aber kaum erkennen kann und auslässt &#8211; könnte auch einfach zugenadelter Basaltblock sein&#8230; Ziemlich staubig alles. Unten weicher ausgesetzter Sandtrail. Glücklicherweise fahre ich meist vorneweg und muss nicht den ganzen Staub fressen <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )<br />
Wir treffen irgendwo in El Paso den Siegmund und fahren wieder hoch. Diesmal der Trail Richtung El Paso. Zunächst Lavapiste wird er bald sehr rockig, Bimsbrocken jeder Größe, lose und fest. Muss eine Qual für die Reifen sein, jetzt weiß ich auch, warum die so aussehen. Hier will mal keinesfalls ohne Protektoren stürzen :-0 Teilweise recht knackige Passagen, Stufen und Kurven. Ruppig, aber trotzdem flowig. Ab und zu muss auch getreten werden. Meine Mitfahrer tragen des öfteren an den kritischen Stellen, D2 lädiert sich auch die Knie etwas bei einem Sturz. Ich warte dann immer an der nächsten Kreuzung <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Rudi meint, wir sind eine schnelle Truppe. Endet mit festem Trail, aber immer mal Lava dazwischen. Bike and fun! Dann machen wir noch einen dritten Shuttle! Müssen aber noch etwas hochschieben und dann noch&#8217;n gutes Stück Lavapiste ansteigend fahren. Boah, es wird heiß unterm Fullface, die Lunge schnauft! Am Anfang etwas driften durch den weichen Lavahang, dann glatter Lavatrail. Nun wird&#8217;s aber richtig heftig. Ein 3&#8230;4m breiter Lavapfad, wellig, stufig, extrem verblockt; aber viele Linien möglich. Der zieht sich hin und frisst Konzentration und Kondition. Muss auch zweimal anhalten, weil ich die Linie verliere oder plötzlich zu langsam an einer Halbmeterstufe stehe&#8230; Da ist das Steinfeld in Winterberg eine Autobahn dagegen. Weiter unten kann man die Stufen auch mal springen, ohne in verblocktem Basalt zu landen.<br />
Nach etwas Straße ging es noch durch einen Teil des Lavafelds, das 1949 entstanden war (San Juan-Eruption), auch direkt über eine Lavazunge. In dem Feld sind mir kurz nacheinander die Kette gerissen und der Hinterreifen geplättet <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Aber Rudi hat das super im Griff! <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Zum Abschluss ging es ziemlich zügig über die Straße zurück nach Los Llanos, meist leicht bergan, d.h. Hitzestau unter Helm und Protektoren! Scheiß auf die Helmpflicht, ich musste das Ding hochschieben&#8230;<br />
Mit einem zischenden Bier auf der Plaza de Espana ging ein super Biketag zu Ende. Allerdings wollte ich noch zum Strand gucken. Zu dritt sind wir (mit meinem Mietwagen) runter nach Puerto Tarajal. Ich bin eine kleine Runde geschwommen, die D&#8217;s tranken Bier; dann haben wir uns entschlossen, gleich dort zu Essen, es gab echt leckeren Fisch &#8211; so&#8217;n Meer vor der Tür hat schon was <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>2. Tag: Fahrtechnik, wir üben irgendwo auf &#8216;nem Hügel Kurventechnik und Steilabfahrt auf losem Grund. Sehr gutes Guiding.<br />
Zum Techniktraining sind die schwierigen Bedingungen auf La Palma ideal. Wenn man es hier nicht lernt, dann nirgends.<br />
Danach dann Shuttle. Trail mit viel Lavabrocken, Stufen bis 1m (hey, wir droppen <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ), weiche Asche. Ich hau mich einmal hin, weil die Asche beim Bremsen wegbricht. Kleine Prellung am Oberschenkel.<br />
Dann kommt ein &#8220;Highlight&#8221;, eine steile Kehre mit Brocken im Kurveninneren und dann hoher Stufe, S3+? 5 Meter hoch. Nix für uns. Wir schauen einer AM-Truppe zu, die kommt, als wir das Ding gucken. Deren Guide, der mehrfache deutsche Trialmeister Stefan Schlie, hüpft da runter, als wär es nix, unglaublich. Vorderrad halb um den Block fahren, umsetzen, Stufe wegschlucken. Wow. 2 weitere schaffen&#8217;s, einige noch mit absetzen, manche schieben; wir 3 Pussies auch, außer Rudi natürlich, der fährt auch die zweite Linie ohne die Stufe. Mann, sind wir Amateure&#8230;<br />
Abends dann leckersten Fisch in El Remo, zurück in Los Llanos gönnen wir uns &#8216;nen Brandy, so 7..8cl haut die Dame uns ins Glas %).</p>
<p>3. Tag: Wegen des Wetters fahren wir nach Nordwesten, da ist trocken. Wieder der schöne Pinienwald, mit dem Nachteil der dicken Nadelschicht überall&#8230; Zunächst geht es am Steilhang im Serpentinentrail ca. 200 hm abwärts, gut fahrbar, wenig verblockt. Nur nicht nach unten gucken <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Supi! Auf der anderen Seite etwas hochschieben, dann auf und ab den Trail am Abhang lang. Der Platz reicht aber, denn abrutschen wäre fatal. Geht über in sehr flowigen Singletrail bis zum Parkplatz, wo das Shuttle steht.<br />
Gleich wieder hoch, höher, anderer Einstieg, wir wollen über die DH-Strecke. Zunächst wieder &#8220;Nadeltrail&#8221;, der aber plötzlich blockiger wird. Ich wieder fröhlich vorneweg, was mir aber zum Verhängnis wird. Nach einer Rechtskurve besteht der Trail unerwartet nur noch aus Lavaklumpen, dazwischen und darüber die Nadeln. Relativ steil. Ich bin zu schnell, versuche langsamer zu werden, vernachlässige die Linie, fahre mittig auf eine 90°-Linkskehre zu, mittendrin ein fetter Block (die Linie geht links oder rechts davon). Der blockt mich tatsächlich. Es blitzt nur noch &#8220;Scheiße&#8230;Landung&#8230;Hand&#8221; durch den Kopf, dann steuert mich mein Unterbewusstsein über den Lenker, ich lande auf Händen und Kinn (noch einen halben Meter tiefer als der Block), und rolle krachend mit dem Bike nach rechts in die Lavamauer ab, die die Kurve begrenzt <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
Erste Handlung: Was macht die rechte Hand?!? Hm, bewegt sich alles. Aber die rechte Handkante schwillt schon, der Knöchel am kleinen Finger blutet leicht. Sonst scheint alles OK. Danke 661, TLD, Vaude und RaceFace! Ohne Fullface bräuchte ich wohl ein neues Gebiss. Rudi kommt mit Salbe. Paar Minuten Pause. Fühle mich normal, ist wohl das Adrenalin. Laufe langsam vor, die anderen beiden quälen sich irgendwie um die Kurve, dann fahren wir vorsichtig weiter, meine Griffkraft hat gelitten. Kommen zum DH.<br />
Der ist im Wesentlichen ein Singletrail, der eine Rinne entlang führt, immer hin und durch und her&#8230; Einige Kicker und Anlieger. Eigentlich schön zu fahren. Am großen Double wird gerade gebaut, wir fahren außen rum wieder zum Singletrail der ersten Abfahrt. Wir machen eine Snackpause, die rechte Hälfte der rechten Hand schwillt ziemlich an. Langsam merke ich, das auch die linke Seite angeschlagen ist, vor allem entlang des Daumens. Shit. Damit kann ich doch den Lenker nicht halten!? Wir shutteln zur letzten Abfahrt weiter, den bekannten Serpentinen von Tijarafe. Sehr ruppig, na danke. Ich versuche es im oberen Teil des -hier noch- Trails, aber die verblockten Stellen schlagen zu heftig auf die Hände ein. Ich schiebe schon viel, steige an der Straßenquerung dann ins Shuttle ein, was dort für mich wartet. Wir warten später unten auf die Truppe; sie sind wenig begeistert von dieser Er&#8221;fahr&#8221;ung. Glück im Unglück für mich.<br />
Heut mal lecker Pizza gleich um die Ecke und &#8216;n guten Gin im Ashkar. Wir müssen dann los, weil da eine Traum-Chica den Dienst antritt 8-D &#8211; es wäre blanker Masochismus, da zu bleiben&#8230;</p>
<p>Sonntag ist passend Ruhetag geplant, wir werden mit dem Auto zum Roque hochfahren, Teleskope und Landschaft angucken.</p>
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		<title>Nicolai M-Pire ST oder &#8220;Wieviel Maschinenbau verträgt ein Bike&#8221; ?</title>
		<link>http://rockriders.de/blog/?p=760</link>
		<comments>http://rockriders.de/blog/?p=760#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amok Bikes Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[Klar, ein Nicolai ist immer Geschmackssache, so wie alles im Leben, aber selten unterscheiden sich die Meinungen so stark wie beim Nicolai M-Pire ST. Erst einmal zu den Fakten: Das Licht der Welt erblickte das M-Pire im Jahre 2004. Zitat &#8230; <a href="http://rockriders.de/blog/?p=760">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, ein Nicolai ist immer Geschmackssache, so wie alles im Leben, aber selten unterscheiden sich die Meinungen so stark wie beim Nicolai M-Pire ST.</p>
<p><img alt="" src="http://www.amok-bikes.de/images/stories/nicolai%20mpire4.jpg" title="mpire4" class="alignnone" width="610" /></p>
<p>Erst einmal zu den Fakten: Das Licht der Welt erblickte das M-Pire im Jahre 2004.</p>
<p><em>Zitat aus dem Nicolai Katalog 2004: &#8220;Gerade aus dem Ei geschlüft und schon ein gefährliches Monster der höchsten Federwegsklasse. Das M-Pire ST ist ein World Cup &#8211; DH Rahmen, der in Zusammenarbeit mit dem KRC-Nicolai-Team entwickelt wurde und für den Einsatz von Kettenschaltungen optimiert wurde. Die am Computer entwickelte Rising Rate Suspension, welche einen Federweg von 180 &#8211; 220mm am Hinterrad ermöglichen, sowie der lange Radstand und ein tiefer Schwerpunkt geben dem M-Pire ST alle Voraussetzungen für High-Speed Downhillstrecken mit auf den Weg.  &#8230;..&#8221;</em></p>
<p><img alt="" src="http://www.amok-bikes.de/images/stories/nicolai%20mpire2.jpg" title="mpire2" class="alignnone" width="575" height="1024" /></p>
<p>Zugegeben, alleine die Fakten schrecken heutzutage die meisten Leute schon ab: 100mm Innenlagerbreite, 165mm Hinterbau, Gesamtgewicht ab 18,5 kg (mit normalen Teilen eher Richtung 20 kg), jede Menge Verstärkungen, eine Umlenkung, die die Meisten auch nicht auf den zweiten Blick verstehen usw.  Was macht also diese Bike so besonderst ist die große Frage? Ganz einfach, es gehört zu Nicolai einfach dazu, die Anfänge im World Cup, ständige Verbesserungen in die laufende Produktion, bis hin zu einem ausgereiften Race Bike dieser Zeit.</p>
<p>Quelle: Nicolai Katalog 2007 <a href="http://www.nicolai.net">www.nicolai.net</a></p>
<p><img alt="" src="http://www.amok-bikes.de/images/stories/mpire%20katalog2007.jpg" title="katalog2007" class="alignnone" width="610" /></p>
<p>2008 wurde es dann vom ION ST abgelöst, dessen Vorteile gegenüber dem M-Pire liegen auf der Hand: Viergelenker, geringeres Gewicht, steilerer Lenkwinkel, 83mm Innenlagerbreite, 150mm Hinterbau, dadurch mehr Fußfreiheit.</p>
<p><img alt="" src="http://www.amok-bikes.de/images/stories/nicolai%20mpire1.jpg" title="mpire1" class="alignnone" width="575" height="1024" /></p>
<p>Ist es noch zeitgemäß? Ein klares JA! So wie jeder Topf seinen Deckel findet, sucht auch das M-Pire nach seinem passenden Fahrer. Das M-Pire ist schluckfreundig und verzeiht selbst größere Fahrfehler ohne aus der Ruhe zu kommen. Um nach 1/100 Sekunden heute im Worldcup zu jagen ist es vielleicht nicht das Richtige, aber für Hobbyfahrer, denen das Gewicht zweitrangig ist und einen treuen Weggefährten für ein paar Jahre suchen, ist es DAS BIKE!</p>
<p><img alt="" src="http://www.amok-bikes.de/images/stories/nicolai%20mpire.jpg" title="mpire" class="alignnone" width="575" height="1024" /></p>
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		<title>Mein erstes Mal &#8211; Downhillrennen</title>
		<link>http://rockriders.de/blog/?p=740</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 10:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rockriders Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende stand er an, der IXS German Downhill Cup in Thale. Für mich war es nicht nur irgendein Rennen, sondern es war mein allererstes Downhillrennen. Am Start waren natürlich wieder die üblichen Verdächtigen, Joz, Moz, Joe und eben &#8230; <a href="http://rockriders.de/blog/?p=740">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende stand er an, der IXS German Downhill Cup in Thale. Für mich war es nicht nur irgendein Rennen, sondern es war mein allererstes Downhillrennen. Am Start waren natürlich wieder die üblichen Verdächtigen, Joz, Moz, Joe und eben ich. Natürlich war ich entsprechend aufgeregt, ich bin schon von klein auf Rennen gefahren und für mich hingen Sport und Wettkampf immer eng beieinander, darum war es immer schon nur eine Frage der Zeit, bis ich auch mit Downhillrennen starte. Da ich dieses Frühjahr mein anderes Hobby an den Nagel hängen musste, war es dann doch früher so weit als ich dachte.</p>
<p>Joz, Moz und ich machten uns schon donnerstags auf den Weg,  um Abends noch einen Trackwalk zu machen, da uns die Strecke vollkommen unbekannt war und wir das nicht in der Hektik der ausgeschriebenen Trainingsstunden erledigen wollten, in denen jeder versucht so viele Runs wie möglich zu machen. Als wir ankamen, war es jedoch leider schon zu spät, da wir nicht so schnell durchkamen wie wir gehofft hatten, es war jedoch noch Zeit sich den Zielbereich und die letzten drei Gerade anzusehen. Wir hatten viel von der Strecke gehört, unter anderem, dass sie anspruchslos sei, mit vielen Tretstücken und flach. Daher staunten wir nicht schlecht als wir den Zielhang und Zielsprung sahen, die alles andere als flach und anspruchslos waren.  Der Trackwalk wurde also auf Freitag früh verlegt und wir suchten uns etwas zu essen um dann erledigt von der langen Fahrt und dem Gekraxel am Zielhang in der Jugendherberge ins Bett zu fallen.</p>
<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/memdh1.jpg" alt="" title="memdh1" width="615" height="752" class="alignnone size-full wp-image-742" /></p>
<p>Freitagmorgen hieß es dann früh aufstehen, frühstücken und Richtung Lift aufstechen für den Trackwalk.  Wir gönnten uns also die 2,50EUR für eine Einzelfahrt mit dem Lift, welcher ziemlich langsam war, was schon die lange Schlange während des freien Trainings erahnen ließ. Beim Trackwalk stellten wir dann doch fest, dass einige der Vorurteile gegen die Strecke nicht komplett unberechtigt waren, so war das erste Drittel beinahe flach aber ansonsten ziemlich einfach. Kaum war man jedoch im Wald sah das ganze schon besser aus. Die Stirn runzeln konnte man nur über die beiden Rückewege die der Forst kurz vor dem Rennen quer über die Strecke gegraben hatte, wofür die Rennleitung jedoch nichts konnte. Relativ zum Schluss kamen noch zwei Uphillstücke, von denen besonders das letzte an den Kräften zehrte, bevor man sich über eine lange Gerade voller Bretter-Schikanen, anschließender 180° Kurve und Zielgerade mit Hipjump und Zielsprung ins Ziel stürzte.</p>
<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/memdh2.jpg" alt="" title="memdh2" width="615" height="410" class="alignnone size-full wp-image-744" /><br />
<em>Der Rockriders-Train, im Bild (v.l.n.r.): Joz, Joe, ich.</em></p>
<p>Mittags kam dann der Joe an, wir holten uns unsere Startnummern und brachen zum Training auf.<br />
Anfangs fühlte ich mich extrem unwohl. Das Tretstück zehrte an meinen Kräften, da ich den ganzen Sommer nicht trainiert hatte und die Strecke war extrem staubig und voller rutschigem Geröll. Je  mehr Runs wir jedoch machen, desto vertrauter wurde ich damit und die Strecke begann richtig Spaß zu machen. Gerade als es anfing gut zu werden, wurde die Laune dadurch getrübt, dass Joz, eigentlich der Greg Minaar unserer Truppe, gleich zweimal kurz hintereinander heftig stürzte. Das war auch eine Besonderheit der Strecke, die einen dazu verleitete es richtig stehen zu lassen, das ging allerdings nur, wenn man alle plötzlichen Tücken, von denen es einige gab, auch genau kannte.</p>
<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/memdh3.jpg" alt="" title="memdh3" width="609" height="409" class="alignnone size-full wp-image-745" /><br />
<em>Extrem spaßiger Table nach ca. der Hälfte der Strecke.</em></p>
<p>Samstag hieß es dann richtig früh aufstehen, trainieren und dann auf den Quali Lauf warten. Das Training verlief gut und da wir schon sehr früh am Lift waren konnten wir auch problemlos unsere zwei Pflichtläufe absolvieren, sowie noch zwei mehr. In der Quali war Joe dann als erster dran, legte gleich eine richtig gute Zeit vor und qualifizierte sich als fünfter bei den Seniors, worüber er auch extrem stoked war. </p>
<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/memdh4.jpg" alt="" title="memdh4" width="615" height="410" class="alignnone size-full wp-image-748" /><br />
<em>Joe am Roadgap</em></p>
<p>Ich, Moz und Joz waren in der Reihenfolge kurz hintereinander dran. Mein Lauf verlief zunächst solide, auch wenn ich im Tretstück mangels Fitness ziemlich rumgeeiert bin, bis ich den zweiten Rückeweg überquerte. Vor diesem ging es kurz steil bergauf, wo man ganz hochschalten musste, und dann fünfzehn Meter steil bergab um dann nach einem 50cm hohen Absatz auf den flachen Weg zu klatschen. Im Training schlug mir dabei schon immer fast alles durch, jedoch hatte ich da immer vorausschauend schon runtergeschaltet. Während der Quali vergaß ich das und mir wurde beim Aufprall das Schwaltwerk in die Speichen gerissen, da meine Kette wohl etwas zu kurz war.  Ich musste also anhalten um das vollkommen verbogen Schaltwerk aus der Kette zu fuddeln und konnte erst nach 5 Minuten Richtung Ziel rollen,  nur um kurz vor dem Zielsprung zu merken, dass ich wohl vorne auch noch einen schleichenden Platten hatte, konnte mich jedoch ins Ziel retten.</p>
<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/memdh5.jpg" alt="" title="memdh5" width="609" height="409" class="alignnone size-full wp-image-749" /><br />
<em>Ich an dem etwas trickigen Hip/Step-down/Kicker/Irgendwas kurz vorm Ziel</em></p>
<p>Joz und Moz schonten sich beide und kamen mit akzeptablen Zeiten ins Ziel.</p>
<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/memdh6.jpg" alt="" title="memdh6" width="615" height="450" class="alignnone size-full wp-image-750" /><br />
<em>Moz im oberen Teil der Strecke</em></p>
<p>Wir schauten uns noch die Elite-Quali an und gingen dann zurück zur Jugendherberge zum schrauben und frisch machen, bevor es dann essen ging.<br />
Joz und ich (vor allem Joz) hatten noch einiges an meinem Rad zu erledigen, ein Ersatzschaltwerk wurde montiert, Speichen ersetzt und angezogen und der Schlauch geflickt. So kam es, dass wir dann doch alle später in den Betten lagen als uns lieb war, da wir am nächsten Morgen wieder um 6:30Uhr raus mussten, da wir auch noch das Auto beladen mussten.</p>
<p>Nach dem Training war als erster Joe dran, der noch meinte er wüsste gar nicht wo er denn noch Zeit rausholen soll, er habe in der Quali doch schon alles gegeben. Als er dann ins Ziel flog war er ganze 7 Sekunden schneller als am Vortag und verbesserte sich auf den dritten Platz. Nicht schlecht Schlef!</p>
<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/memdh7.jpg" alt="" title="memdh7" width="615" height="923" class="alignnone size-full wp-image-752" /><br />
<em>Joe mit dem wohlverdienten Red Bull im Hotseat</em></p>
<p>Da ich in der Quali letzter geworden war musste ich diesmal viel früher hoch als die Zimbros und stand also alleine am Start. Ich schaffte es jedoch meine Nervösität in Grenzen zu halten und fuhr halbwegs konzentriert aus dem Startgate. Die Tretstücke im oberen Teil bewältigte ich im Sitzen tretend, was mich zwar Zeit kostete, aber ich war im Sommer ja zu faul für Ausdauertraining gewesen.</p>
<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/memdh8.jpg" alt="" title="memdh8" width="609" height="408" class="alignnone size-full wp-image-753" /><br />
<em>Ich im oberen Streckenabschnitt, erstaunlicherweise nicht sitzend… aber auch nicht tretend…</em></p>
<p>Ansonsten lief alles super. Ich kam mir schneller vor als in der Quali, besonders über den ersten Rückeweg und in den Wald danach. Beim zweiten Rückeweg dachte ich ans runterschalten und kam heil drüber. Danach verhungerte ich etwas im letzten Uphill, da ich so viel Staub geschluckt hatte, dass mein Gaumen trocken war und ich nicht atmen konnte. Naja und dann kam was kommen musste, ich war schon das ganze Training über sauer auf mich gewesen, da ich viel zu langsam auf die erste Bretterschikane zugefahren war, also wollte ich im Rennlauf mal etwas mehr Commitment  zeigen, tippte die Bremse nur kurz an, aber statt gerade draufzuzuhalten zögerte ich kurz, fuhr zu weit nach rechts, das Vorderrad brach mir am Hang weg und ich schlidderte auf der Seite liegend den Hang runter. Dumpf hörte ich die Rufe der Zuschauer doch endlich aufzustehen, fiel dabei nochmal hin und verlor jede Menge Zeit bis ich wieder auf dem Bike war, vor allem an so einem schnellen Stück. Daraufhin fuhr ich wie im Nebel die letzten paar Gerade und eierte etwas benommen über den Zielsprung wo mich Joe mit einer Kamera empfing, da alle davon ausgegangen waren ich würde wegen des früher Startplatzes erst mal eine Weile den Hotseat in Beschlag nehmen.</p>
<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/memdh9.jpg" alt="" title="memdh9" width="615" height="886" class="alignnone size-full wp-image-754" /><br />
<em>Ziemlich benebelt am Zielsprung im Finallauf</em></p>
<p>Nachdem Joe mich fünf Minuten lang über die schlechte Zeit versuchte hinweg zu trösten, fiel mir auf einmal wieder ein: Ich war ja gestürzt. Das hatte ich bei der ganzen Aufregung ganz vergessen und es fiel mir erst wieder ein, als meine Seite anfing zu pochen.  Das erklärte natürlich einiges und besserte meine Laune wieder erheblich, da ich doch tatsächlich für fünf Minuten gedacht hatte ich wäre so langsam.<br />
Daraufhin leisteten wir Peter am Zielsprung Gesellschaft der Fotos für Traildiaries.de schoss und warteten auf Moz. Dieser kam zwar schnell aber etwas abgeschlagen ins Ziel. Leider war er ziemlich am Anfang der Strecke in einer Umzäunung hängen geblieben, hatte viel Zeit verloren und hatte danach nicht mehr in seinen Rhythmus gefunden.<br />
Zusammen warteten wir dann auf Joz, der in einer Staubwolke den Zielhang runter gejagt kam, unnatürlich hoch über dem Zielsprung stand und halb im Flat landete. Die Zeit war auch gut, auch wenn da sicherlich noch etwas drin gewesen wäre.</p>
<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/memdh10.jpg" alt="" title="memdh10" width="615" height="923" class="alignnone size-full wp-image-755" /><br />
<em>Joz am Zielsprung</em></p>
<p>Dann wurde noch bei kühlem Bier Joes Triumph gefeiert und das Elite Finale geschaut. Jasper Jauch, in der Quali gestürzt, startete zuerst und saß bis zum vorletzten Starter im Hotseat. Nur mein neues Idol Dave Gores (der im Training unglaublich schnell aussah) knackte seine Zeit und als erster die 3-Minuten-Marke, und schließlich Markus Klausmann der als letzter startete und Gores nochmal um 3,5 Sekunden unterbieten konnte und siegte.<br />
Eigentlich wollten wir ja schnellstmöglich heim, aber Joes Siegerehrung war natürlich Pflicht und so warteten wir also noch darauf und fuhren dann erst gegen spätem Nachmittag los. Als ich Spätabends dann aber endlich zu Hause war hing immer noch ein fettes Grinsen in meinem Gesicht. Obwohl ich sowohl Quali als auch Finale grandios in den Sand gesetzt hatte, hatte ich unglaublich viel gelernt und war immerhin 3 Tage am Stück mit sehr guten Freunden auf einer sehr spaßigen Strecke biken. Außerdem konnte ich wieder den Ehrgeiz in mir wecken den ich diesen Sommer so vermisst hatte und werde diesen Winter endlich wieder richtig trainieren, damit ich nächstes Jahr nicht nur Spaß am Biken sondern auch Spaß an einer schnellen Zeit habe, den eins steht fest, das war bestimmt nicht mein letztes Downhill Rennen und nächstes Jahr wird es auch definitiv mehr als nur ein oder zwei sein!</p>
<p><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/memdh11.jpg" alt="" title="memdh11" width="615" height="723" class="alignnone size-full wp-image-756" /></p>
<p>Gruß vom Gor!</p>
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		<title>Joz @ Homespot</title>
		<link>http://rockriders.de/blog/?p=732</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 18:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Traildiaries Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; vergangenes Wochende sind wir endlich mal wieder mit ein paar Jungs am Berg gewesen um den Homespot zu &#8220;richten&#8221;. Der Sommer, wir und die &#8220;Fremdnutzer&#8221; haben dem Trail ordentlich zugesetzt. Eine kleine bis größere Aufarbeitung steht an. Die Arbeiten &#8230; <a href="http://rockriders.de/blog/?p=732">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; vergangenes Wochende sind wir endlich mal wieder mit ein paar Jungs am Berg gewesen um den Homespot zu &#8220;richten&#8221;. Der Sommer, wir und die &#8220;Fremdnutzer&#8221; haben dem Trail ordentlich zugesetzt.<br />
Eine kleine bis größere Aufarbeitung steht an. Die Arbeiten laufen gut und die Sonne blitzt immer wieder durch die Bäume &#8211; die letzten Sommersonnenstrahlen&#8230;<br />
Leider ist es wie fast immer an solch einem Basteltag:</p>
<p>Der Buddelwille hällt ca. 2h an, dann rollt das erste Bike.</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_4790sss.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_4790sss.jpg" alt="" title="IMG_4790sss" width="575" height="374" class="aligncenter size-full wp-image-733" /></a></p>
<p>Natürlich wird sich vorher ordentlich umgeschaut&#8230;</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_4808sss.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_4808sss.jpg" alt="" title="IMG_4808sss" width="575" height="863" class="aligncenter size-full wp-image-734" /></a></p>
<p>&#8230; ob die Strecke auch frei ist <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Und dann geht´s los.</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_4818sss.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_4818sss.jpg" alt="" title="IMG_4818sss" width="575" height="801" class="aligncenter size-full wp-image-735" /></a></p>
<p>&#8230;</p>
<p>Weiter Fotos im Portfolio &#8220;DUST and STONES&#8221; bei www.traildiaries.de<br />
Gruß Peter</p>
]]></content:encoded>
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		<title>IXS GDC Thale 9/2011</title>
		<link>http://rockriders.de/blog/?p=714</link>
		<comments>http://rockriders.de/blog/?p=714#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 08:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Traildiaries Feature]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rockriders.de/blog/?p=714</guid>
		<description><![CDATA[Donnerstag 22.9.11, die Zimbros (Joz und Moz), Alexandra und Gregor sitzen im Auto nach Thale. Joe und ich werden am nächsten Tag sehr früh die Autobahn unsicher machen. Der IXS GDC in Thale steht an. Eigentlich bin ich gar nicht &#8230; <a href="http://rockriders.de/blog/?p=714">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Donnerstag 22.9.11, die Zimbros (Joz und Moz), Alexandra und Gregor sitzen im Auto nach Thale. Joe und ich werden am nächsten Tag sehr früh die Autobahn unsicher machen.<br />
Der IXS GDC in Thale steht an.<br />
Eigentlich bin ich gar nicht so motiviert, Freitag morgen um 7:00 Uhr die ca. 330km nach Thale zu fahren, aber das Wetter ist gut, die Sonne lacht und mein Ziel die Jungs aus den Federn zu klingeln, lässt die Zeit wie im Fluge vergehen.</p>
<p>Gegen 10 Uhr angekommen muss ich feststellen, dass die Jungs (und das Mädel) schon auf Streckenbegehung sind &#8211; uff, doch zu langsam gefahren. Ich checke erst mal gemütlich in der Thaler Jugendherberge ein und und mache einen Erkundungsgang durch Fahrerlager, Expogelände und Zielbereich. Dabei lerne ich auch den Einen oder die Andere der Orga kennen und möchte an dieser Stelle schon mal danke sagen für die klasse Organisation &#8211; es war top !</p>
<p>Wir treffen uns gegen 11:30 Uhr an der Unterkunft, trinken noch in Ruhe einen Kaffee und machen uns dann daran die Bikes und das Fotozeug einsatzfertig zu machen.</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/crew_2807.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/crew_2807.jpg" alt="" title="crew_2807" width="575" height="466" class="aligncenter size-full wp-image-715" /></a></p>
<p>Kurz noch den Presseausweis abgeholt und ab in den Lift, hoch an die Strecke.<br />
Den Freitag verbringe ich damit die Strecke abzulaufen und die fotogenen Stellen zu finden, natürlich werden auch Fotos gemacht. Im oberen Teil treffe ich Daniel von DK-Fotographie, er macht u.a. Bilder für die Rosstrappendownhill-Homepage und lichtet Alex bei der Steinfeldüberfahrung ab. (danke für das Foto, Daniel)</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/2011_09_23_4035_Alex.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/2011_09_23_4035_Alex.jpg" alt="" title="2011_09_23_4035_Alex" width="575" height="654" class="aligncenter size-full wp-image-716" /></a></p>
<p>Während ich so meine Stellen suche, an denen ich die nächsten Tage fotografieren könnte, höre ich immer wieder &#8220;hi Peter&#8221; und einer der Jungs fliegt an mir vorbei &#8211; die lassen es ganz gut stehen hier am Berg!</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/152.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/152.jpg" alt="" title="152" width="575" height="383" class="aligncenter size-full wp-image-717" /></a></p>
<p>Gegen Nachmittag treffe ich dann noch den Thomas und seine BikeBauer-Crew sowie den Maik, der Anna Mischke Team Conti Nicolai begleitet. Wir drei sind dann auch die nächsten Tage mehr oder weniger zusammen im Wald unterwegs und haben eine sehr spaßige Zeit! &#8211; Da freue ich mich schon auf die nächste Saison!</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/335_4138.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/335_4138.jpg" alt="" title="335_4138" width="575" height="575" class="aligncenter size-full wp-image-718" /></a></p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/383_0213.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/383_0213.jpg" alt="" title="383_0213" width="575" height="575" class="aligncenter size-full wp-image-719" /></a></p>
<p>Der Samstag beginnt um 7:30 mit einem reichhaltigen Frühstück und einem strammen Marsch zum Lift, Tainingsbeginn für uns 8:15 Uhr und Mittags dann der Seeding Run.<br />
Die Strecke ist in einem perfekten Zustand, der Tau macht die Oberfläche griffig und anfangs staubt es auch nicht so, nur wenn man Fotos aus &#8220;besonderen&#8221; Lagen machen will, wird´s feucht.<br />
Es füllt sich und ich muss aufpassen, dass ich die Jungs nicht verpasse, denn bei der langen Liftfahrzeit ist warten angesagt bis sie das nächste Mal vorbei schauen.</p>
<p>Den Seeding Run überstehen sie Jungs ohne große Probleme, na gut nur Greg reißt sich das Schaltwerk ab, demoliert dadurch einige Speichen, muss aber trotzallem mit plattem Vorderreifen den 8m Zielsprung nehmen ?!#??</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/191-5.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/191-5.jpg" alt="" title="191-5" width="575" height="575" class="aligncenter size-full wp-image-720" /></a></p>
<p>Die Platzierungen der Jungs, lässt hoffen, dass der Renntag interresant wird&#8230;</p>
<p>Am Sonntag ist dann zu dem frühen Frühstück auch noch packen angesagt, also noch früher aufstehen und schneller Essen. Heute werde ich nicht mehr mit dem Lift bis hoch fahren, sondern den unteren Streckenteil zu Fuß in Angriff nehmen, Bilder von den letzen 500m der Strecke und dem Zielsprung machen. Diesen Tag sitze ich dann während dem Training zusammen mit dem BikeBauer Thomas am letzten Stepdown im Wald und stellen fest, dass es recht kalt ist aber das Licht und die Laune passt.</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/2_4285.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/2_4285.jpg" alt="" title="2_4285" width="575" height="575" class="aligncenter size-full wp-image-721" /></a></p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/4_4337.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/4_4337.jpg" alt="" title="4_4337" width="575" height="575" class="aligncenter size-full wp-image-722" /></a></p>
<p>Gegen Trainingsende gehen wir runter in den Zielbereich und siehe da &#8211; es ist s.. heiß da draußen!<br />
Kurze Verschnaufspause, etwas trinken, ein Platz im Zielbereich suchen und schon fliegen die Ersten der Finals über den Zielsprung.<br />
In angenehmen 30-Minutenabständen fliegen dann auch unsere Jungs ein.</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/191_4568.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/191_4568.jpg" alt="" title="191_4568" width="575" height="632" class="aligncenter size-full wp-image-723" /></a></p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/moz_4590.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/moz_4590.jpg" alt="" title="moz_4590" width="575" height="628" class="aligncenter size-full wp-image-724" /></a></p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/152_4608.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/152_4608.jpg" alt="" title="152_4608" width="575" height="863" class="aligncenter size-full wp-image-725" /></a></p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/341_4499.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/341_4499.jpg" alt="" title="341_4499" width="575" height="650" class="aligncenter size-full wp-image-726" /></a></p>
<p>Und dann kommt auch die Zeitanzeige für unseren Joe, der dann auf dem Hot Seat eine lange Zeit verbringen darf um dann am Schluss&#8230;</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/341_4502.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/341_4502.jpg" alt="" title="341_4502" width="575" height="863" class="aligncenter size-full wp-image-727" /></a></p>
<p>den 3. Platz auf dem Treppchen in seiner Klasse zu besteigen.</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Joe_4743.jpg"><img src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Joe_4743.jpg" alt="" title="Joe_4743" width="575" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-728" /></a></p>
<p>Unterm Strich war es für mich ein echt gelungenes Wochenende. Alle gesund nach hause gekommen. Spaß gehabt, super Leute kennen gelernt. Die gesichteten Fotos sind nun auch soweit in den Shop geladen und nun muss ich mich mal in Ruhe an die Reinigung des Fotoequipments machen, da dürfte die Hälfte der Strecke dran kleben <img src='http://rockriders.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Macht´s gut!</p>
<p></a></p>
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		<title>Todtnau 8/2011</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 15:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rockriders Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Traildiaries Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27.8.11 war es mal wieder soweit, wir hatten Zeit einen kurzen Trip in einen Bikepark zu machen. Einige Tage vorher fiel die Wahl &#8211; Todtnau! Also Freitagabend noch schnell das Auto gepackt und den Wecker auf &#8220;früh&#8221; gestellt. Samstag &#8230; <a href="http://rockriders.de/blog/?p=698">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Am 27.8.11 war es mal wieder soweit, wir hatten Zeit einen kurzen Trip in einen Bikepark zu machen. Einige Tage vorher fiel die Wahl &#8211; Todtnau!</p>
<p>Also Freitagabend noch schnell das Auto gepackt und den Wecker auf &#8220;früh&#8221; gestellt. Samstag morgen mit nem Kaffee in der Hand, bin ich dann total verpennt den Bernd &#8220;Wodan&#8221; abholen gefahren und wir haben uns auf die A5 und 340km Richtung Todtnau gemacht. Das Wetter hat uns eine ruhige Anfahrt und bis zum Mittag einige trockene Abfahrten beschert.</p>
<p>Aber zurück auf Samstag 10 Uhr: In Todtnau angekommen sind wir natürlich direkt Richtung Strecke gefahren, haben geparkt und die Bikes startklar gemacht. Dank der vielen Freifahrkarten (Kurtaxe sei Dank) und einer nicht aufgebrauchten Punktekarte von Bernd, mußten wir nicht an der Schlange &#8220;Rodler&#8221; anstehen, sondern konnten direkt in den Lift die erste Auffahrt genießen.</p>
<p>Oben angekommen ging es dann für mich nach über 10 Jahren, so lange ist meine letzte Abfahrt in Todtnau her, auch gleich über die neue Startsektion die Strecke runter.<br />
&#8220;Immer schön locker und wir stoppen an den Schlüsselstellen&#8221;, so Bernd und beginnt die Abfahrt mit nem netten Drop direkt hinter dem Starthaus -na super!<br />
Der Streckenverlauf im oberen Teil ist mir noch ganz gut bekannt (aus alten Zeiten und von der Begehung beim IXS EDC Shooting), weiter unten wird´s dann spannend, überraschend kurviger und technischer (aber das kennt Ihr ja sowieso). Nach einigen Abfahrten fängt´s dann gegen Mittag an zu regnen und wir packen unser Zeug um gegen 15 Uhr im Hotel einzuchecken. Da wir ja noch den ganzen Sonntag zum Biken haben und Arne uns die 20 Grad und den dazugehörigen Sonnenschein quasi versprochen hat, sind wir auch nicht wirklich traurig über das vorzeitige Aufhören.</p>
<p>Abends genehmigen wir uns was leckeres aus der heimischen Küche und das ein oder andere Rothaus (vom Fässle natürlich).</p>
<p>Der nächste Morgen:</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/TD_0001.jpg"><img class="size-full wp-image-700 aligncenter" title="TD_0001" src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/TD_0001.jpg" alt="" width="575" height="383" /></a></p>
<p>&#8230;Arne hat wohl Recht gehabt. Die Sonne scheint und es wird gleich angenehm warm. Kurz gefrühstückt geht´s wieder ab zum Lift. Heute sind zum Glück nicht ganz soviele Rodeljunkies da wie am gestrigen Tag (noch nicht). Wir machen uns wieder auf die ersten Abfahrten und stellen fest, dass der nächtliche Regen die Strecke ganz schön schlüpfrig gemacht hat &#8211; sie ist heute deutlich anspruchsvoller als gestern! So kommt es dann wie es kommen muss, meine linke Schulter bleibt zuoft am selben Baum hängen und versagt irgendwann den Dienst &#8211; für diesen Tag ist als Schluss mit Biken.</p>
<p>Ich bin gar nicht so wirklich traurig darüber, da ich einige schöne Abfahrten hatte, bei Arne nen guten Kaffee bekomme und Bernd endlich mal ohne &#8220;Bremse&#8221; die Strecke in Angriff nehmen kann.</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/TD_00161.jpg"><img class="size-full wp-image-703 aligncenter" title="TD_0016" src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/TD_00161.jpg" alt="" width="575" height="383" /></a></p>
<p>Während Bernd so seine Runden dreht, gibt´s im Bikeshop genug zu sehen, tech-talk und immer wieder Nichtbiker, die neugierig in die Herde verschmutzter Biker eintauchen und sehr interessiert Fragen stellen.</p>
<p>Hin und wieder mal schnell hoch an die Strecke und die Knipse rausgehalten&#8230;</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/TD_0002.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-704" title="TD_0002" src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/TD_0002.jpg" alt="" width="575" height="383" /></a></p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/TD_0005.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-705" title="TD_0005" src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/TD_0005.jpg" alt="" width="575" height="383" /></a></p>
<p>&#8230;und dann so langsam den Tag ausklingen lassen.</p>
<p><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/TD_0018.jpg"><a href="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/TD_0019.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-710" title="TD_0019" src="http://rockriders.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/TD_0019.jpg" alt="" width="575" height="383" /></a><br />
</a><br />
Irgendwie ist die Stimmung im Bikepark Todtnau besonders und das gefällt mir.<br />
Die Jungs dort sind sehr entspannt, haben immer ein helfendes Händchen und bieten klasse Support!</p>
<p>Der nächste Pflichtbesuch steht quasi fest: IXS EDC Downhill Cup Finals in 9/2012<br />
und vorher ein paar Mal die Strecke rocken&#8230;</p>
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		<title>No worries</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 17:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zimbros Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam aber sicher stellt sich bei uns die berühmte Whistler-Lebensart ein: Totmüde fällt man ins Bett, wacht morgens um 8 auf und ist fit. Die Hände schmerzen, die Bike Klamotten stinken und die Räder sind staubig. Man bekommt vom &#8230; <a href="http://rockriders.de/blog/?p=695">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam aber sicher stellt sich bei uns die berühmte Whistler-Lebensart ein:<br />
Totmüde fällt man ins Bett, wacht morgens um 8 auf und ist fit. Die Hände schmerzen, die Bike Klamotten stinken und die Räder sind staubig. Man bekommt vom Rest der Welt nichts mehr mit und der letzte Funken Zeitgefühl ist auch schon längst futsch.<br />
Man denkt nicht mehr an ein bestimmtes Datum zurück, sondern an verschiedene Ereignisse, die man erlebt hat. </p>
<p>Wie zum Beispiel der Tag, an dem wir uns mit Jon von Banshee getroffen haben, um mit ihm noch einige Abfahrten zu machen, bevor er das Land für die Euro- und Interbike verlassen muss. Da Jon vor seiner Zeit bei Banshee für RaceFace gearbeitet hat, brachte er noch 4 Freunde von damals mit, die nun in anderen recht bekannten Firmen der Bikeindustrie arbeiten.</p>
<p><img src="http://zimbros.de/wp-content/uploads/2011/08/GOPR0254.jpg" alt="" title="GOPR0254" width="600" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-443" /></p>
<p>Mit einer durchaus sehenswerten Ansammlung von teuren Bikes und vielen Fahrern machten wir den ganzen Tag den Bikepark unsicher. Wie daheim auch, wurde recht regelmäßig angehalten um sich die ein oder andere lustige Bikegeschichte zu erzählen. Moz und ich haben so einen nicht zu kleinen Einblick hinter die Kulissen der größeren Firmen bekommen, Kontakte geknüpft und mittags natürlich mit allen zusammen den obligatorischen Burger in der GLC Bar verdrückt.</p>
<p><img src="http://zimbros.de/wp-content/uploads/2011/08/GOPR0342.jpg" alt="" title="GOPR0342" width="600" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-444" /></p>
<p><img src="http://zimbros.de/wp-content/uploads/2011/08/GOPR0739.jpg" alt="" title="GOPR0739" width="600" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-445" /></p>
<p>Alles in allem ein Tag wie er sein sollte! Schwer geschafft, machten wir uns dann Abends ins Bett um am nächsten Tag endlich einen Fototag zu machen.</p>
<p>Die Ergebnisse dieses Tages gibts in der Galerie zu sehen: <a href="http://zimbros.de/?page_id=420">PNW 2011</a></p>
<p>Am Abend ist dann der Joe aus Deutschland zu uns gestoßen. Direkt angekommen haben wir ihn mit in die Stadt genommen und in der Longhorn Bar zum Abendessen eingeladen. Seit dem bringen wir ihm den Park näher, zeigen ihm die Ninja-Lines und arbeiten daran, dass er sein Zeitgefühl verliert um in Whistler nicht mehr so aufzufallen.</p>
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